Ein blutiger Sonntag im Burgenland!
gewaltsamer Zwischenfall im Burgenland, zwei Tote und mehrere Verletzte, Vorwurf des Autors: Schutzbündler hätten eine Versammlung der Frontkämpfervereinigung verhindern wollen, Schießerei entsteht während des Konfliktes, Presse wurde kritisiert: angeblich zu parteiisch zu der Sozialdemokratie, Presse hat angeblich Frontkämpfer als Täter dargestellt, Ablauf und Schuldfrage noch ungeklärt
Im Burgenland war eine Auseinandersetzung zwischen den sozialdemokratischen Schutzbündlern und den “Frontkämpfern”. Frontkämpfer werden als Terroristen, Mordanstifter, Arbeitermörder dargestellt die den Sozialdemokraten die Freiheit politischer Betätigungen rauben möchten.
Es werden Lügen, Gerüchte und Irreführung unter der Bevölkerung verbreitet. Aufreizende Stimmungsmache der Bevölkerung für die roten Schutzbündler (Sozialdemokraten).
Es war eine Versammlung von Sozialdemokraten, um diese Ruhe zu schützen, wurden überall Schutzbündler als Versammlungsschutz herangezogen.
Frontkämpfer des Soldatenauspeitschers hatten beschlossen siebzig sprengen. Ein paar Häuser weiter lauerten sie und schossen bevor es überhaupt begann einige Schüsse. Dies löste Panik aus. Währenddessen schossen die anderen weiter. Es gab einige Tote darunter ein Kind.
in Wien eine sozialdemokratische Veranstaltung stattfand. Eine nationalistische Gruppe, die „Frontkämpfer“, wollte diese Veranstaltung stören. Sie sammelten sich vor dem Gasthaus und es kam zu Streit und Gewalt.
Dabei schossen die Frontkämpfer auf Menschen. Ein Mann wurde getötet und ein Kind verletzt. Danach flüchteten die Täter. Der Text nennt den Angriff feige und verlangt, dass dieser Mord bestraft werden soll.
Ein blutiger Sonntag im Burgenland!
gewaltsamer Zwischenfall im Burgenland, zwei Tote und mehrere Verletzte, Vorwurf des Autors: Schutzbündler hätten eine Versammlung der Frontkämpfervereinigung verhindern wollen, Schießerei entsteht während des Konfliktes, Presse wurde kritisiert: angeblich zu parteiisch zu der Sozialdemokratie, Presse hat angeblich Frontkämpfer als Täter dargestellt, Ablauf und Schuldfrage noch ungeklärt
Im Burgenland war eine Auseinandersetzung zwischen den sozialdemokratischen Schutzbündlern und den “Frontkämpfern”. Frontkämpfer werden als Terroristen, Mordanstifter, Arbeitermörder dargestellt die den Sozialdemokraten die Freiheit politischer Betätigungen rauben möchten.
Es werden Lügen, Gerüchte und Irreführung unter der Bevölkerung verbreitet. Aufreizende Stimmungsmache der Bevölkerung für die roten Schutzbündler (Sozialdemokraten).
Es war eine Versammlung von Sozialdemokraten, um diese Ruhe zu schützen, wurden überall Schutzbündler als Versammlungsschutz herangezogen.
Frontkämpfer des Soldatenauspeitschers hatten beschlossen siebzig sprengen. Ein paar Häuser weiter lauerten sie und schossen bevor es überhaupt begann einige Schüsse. Dies löste Panik aus. Währenddessen schossen die anderen weiter. Es gab einige Tote darunter ein Kind.
in Wien eine sozialdemokratische Veranstaltung stattfand. Eine nationalistische Gruppe, die „Frontkämpfer“, wollte diese Veranstaltung stören. Sie sammelten sich vor dem Gasthaus und es kam zu Streit und Gewalt.
Dabei schossen die Frontkämpfer auf Menschen. Ein Mann wurde getötet und ein Kind verletzt. Danach flüchteten die Täter. Der Text nennt den Angriff feige und verlangt, dass dieser Mord bestraft werden soll.